Barfen ist teuer Man    kann    Barf    nicht    mit    industriellem    Trockenfutter    ver- gleichen,   da   man   dann   Äpfel   mit   Birnen   vergleichen   würde. Beide    Futtersorten    unterscheiden    sich    in    der    Ernährungs- qualität so grundlegend, dass ein Vergleich nicht möglich ist. Ein   mittelgroßer   Hund   benötigt   ca.15   Kilo   Barf   pro   Monat. Bei   Kilopreisen   von   ca.   3,50-€   liegt   man   bei   ca.   50,-   Fütterungskosten   im   Monat.   Deutlich   teurer   als   das billigste   Discounttrockenfutter,   aber   gleichauf   mit sogenanntem Premiumtrockenfutter. Nicht    zu    vergessen    sind    die    eingesparten    Kosten wegen   Haut-   und   Fellproblemen,   mit   Stoffwechsel- störungen,    Durchfall    und    anderen    Verdauungspro- blemen für den Tierarzt. Barfen ist kompliziert Natürlich   ist   die   BARF-Thematik   zunächst   komplexer als   der   Gang   in   den   nächsten   Zooladen   und   das   an- schließende   Öffnen   der   Futterdose.   Sobald   man   sich aber   in   das   Thema   eingelesen   hat,   ist   Barfen   nicht mehr   kompliziert.   Man   weiß,   welche   Komponenten in   welchem   Verhältnis   benötigt   werden   und   stellt daraus eine Mahlzeit zusammen. Ganz einfach. Noch   einfacher   geht   es   natürlich   mit   unserem   Barf   Complete. Das   Fertigbarf   zeichnet   sich   dadurch   aus,   dass   dort   alles   schon in der richtigen Zusammensetzung drin ist. Auftauen, hinstellen...glücklichen Hund haben.
Die größten BARF-Missverständnisse
BARF macht Hunde aggressiv Dieses   Gerücht   hält   sich   hartnäckig,   entspricht   jedoch   nicht den   Tatsachen.   Vielmehr   ist   das   Gegenteil   der   Fall.   Da   der Organismus   eines   gebarften   Hundes   nicht   durch   ungeeignete Futterkomponenten   belastet   wird,   sind   diese   Hunde   oft   ent- spannter und fühlen sich wohler. Durch rohes Fleisch bekommen Hunde Würmer Auch    dies    ist    natürlich    nicht    korrekt.    Das    verwendete Fleisch    entspricht    den    Standards,    die    auch    für    den menschlichen    Verzehr    gelten.    Zudem    finden    sich    in Fleisch   und   Innereien   in   der   Regel   keine   infektiösen Wurmstadien.   Wurde   das   Fleisch   eingefroren,   haben Temperaturen   von   minus   18   bis   minus   20 Grad   allen potenziellen     Wurmstadien     den     Garaus     gemacht. Gebarfte    Hunde    haben    zudem    ein    Magen-Darm- Milieu,    das    einen    Wurmbefall    meist    von    alleine abwendet. Rohes    Fleisch    ist    eine    Salmonellen- gefahr Da   bei   der   Verarbeitung   von   rohem   Fleisch   für   den   Tier- bedarf   die   gleichen   Hygienestandards   gelten   wie   in   der   Pro- duktion   für   den   menschlichen   Verzehr,   ist   das   Salmonellen- risiko    identisch    zu    dem,    das    bei    menschlicher    Nahrung existiert.    Die    meisten    Keime    überleben    den    Kontakt    mit aggressiver Magensäure ohnehin nicht.
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